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Afrikanische Schweinepest · ASP

Pressemeldung · Tröndel, 17.01.2020

Afrikanische Schweinepest · ASP 
Welche Folgen hat ein Ausbruch in Deutschland für die Landwirte? 

  • Primärziel bei einem Ausbruch in Deutschland ist die Seuchenbekämpfung
  • Umfang behördlicher Maßnahmen
  • Auswirkungen auf die Landwirte

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich in Osteuropa weiter aus und rückt näher. Am 02.01.2020 gab es nach Angaben des Bundesagrarministeriums jüngst einen Infekt unter Wildschweinen in Polen - 21 km von der deutschen Grenze entfernt.
Die Sorge unter den Landwirten ist berechtigt: So drohen bei einem Ausbruch in Deutschland umfangreiche behördliche Maßnahmen. Hierzu zählen die Anordnung von Jagdruhe, Betretungsverbote, Umzäunungen von betroffenen Gebieten, Intensivierung von Bejagung im Umfeld, Bearbeitungs- und Ernteverbote und die Tötung ganzer Tierbestände.

Die Auswirkungen können zu erheblichen wirtschaftlichen Nachteilen für die Landwirtschaft führen. Durch Ertragseinbußen infolge untersagter Pflanzenschutz- und Düngemaßnahmen, einer Wertminderung bzw. einem Totalverlust der Ernte, Änderungen in der Fruchtfolge und erhöhten Kosten bei den Folgekulturen gilt es, diese Risiken abzusichern.

Laut Aussage vom 23.12.2019 schätzt das Friedrich-Löffler-Institut das Risiko eines Ausbruchs der Afrikanischen Schweineseuche in Deutschland als hoch ein.

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